Interprofessionalität muss gestärkt werden

– aber nicht im Rahmen von Kostendämpfungsmassnahmen Der Bundesrat will die Kosten im Gesundheitswesen dämpfen. Physioswiss anerkennt zwar die Notwendigkeit, ist mit dem Umsetzungsvorschlag aber nicht einverstanden. Die Grundversorgung zu stärken, ist ein richtiger Schritt, die geplanten Massnahmen schränken jedoch die Arbeit aller Grundversorger massiv ein und sind deshalb nicht zielführend.

«Physioswiss begrüsst die angedachten Massnahmen, die der Stärkung der koordinierten Versorgung und der Interprofessionalität im Gesundheitswesen dienen», erläutert Mirjam Stauffer, Präsidentin von Physioswiss, die Stellungnahme ihres Verbandes. Physioswiss ist jedoch mit den vorgesehenen Einschränkungen und Zwängen – sowohl bei den Versicherten (Zwang zur ärztlichen Erstberatungsstelle) als auch bei den Leistungserbringern (Zielvorgaben) – nicht einverstanden. 

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